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Do

23

Mär

2017

2. Mitspieler für NWO - ELZ II - Der Einrecher gesucht

Siehe Rubrik "Mitspieler gesucht"

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So

05

Mär

2017

2. Mitspieler für NWO gesucht

Siehe Rubrik "Mitspieler gesucht"

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ALPTRAUM-TORTURE

ALPTRAUM-TORTURE findet in einem geräumigen Ferienhaus in den schönen Schweizer Bergen unweit von St.Gallen statt. Jeder Inhaftierte hat ein eigenes Zimmer.

 

Anreise: 12Uhr mittags, Abreise: 10Uhr morgens am folgenden Tag.

 

Pro Tag haben maximal zwei Deliquenten die Möglichkeit sich zur Inhaftierung zu melden. 

 

ALPTRAUM-TORTURE beinhaltet aktive Massnahmen BEIDER HERRINNEN indoor und outdoor, Nachtruhe von ca. 7 Stunden, Verpflegung inbegriffen.

 

Zwischen den Massnahmen ist der Inhaftierte neigungsgerecht den
Autoritäten ausgeliefert.

 

Neigungsprofil: Devot, masochistisch, dienend, dirty, Leder-Gear-Fetisch und Bondage

INHAFTIERUNGSTRIBUT pro Tag: 2'000.- CHF / 2'000.- €

2016/17 findet wegen der Eröffnung des FemDoms kein Alptraumtorture statt - we will be back in 2018

2 HERRINNEN, die keinen Widerspruch dulden,

2 HERRINNEN, die sich an deiner Unterwürfigkeit ergötzen,

2 HERRINNEN so echt und authentisch, wie rar.

 

HERRIN ARIADNE & HERRIN SILVIA

 

erwarten dich zum

 

ALPTRAUM -TORTURE. DIE STRIKTE FORTSETZUNG

GEDANKEN EINER HERRIN

 

In den letzten Wochen und Tagen, habe ich mich oft zurückgelehnt und mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht das ALPTRAUM-TORTURE vom vergangenen Spätsommer Revue passieren lassen.

 

Bevor unsere Opfer in der Lage waren einen Fluchtgedanken zu hegen, fanden sie sich hilflos fixiert in einer Stube in unserem Ferienhaus wieder.

 

Ich denke an die vergnüglichen Outdoor-Szenen, wo die entführten „Wanderer“ an einen Baum gebunden und mit heruntergelassenen Hosen - fernab von öffentlichen Wanderwegen - gezüchtigt wurden.

 

An die langen Stunden, wo sie in ihrem Zimmer ans Bett gefesselt meine Gemeinheiten aushalten mussten und zum Spielball meiner dominanten Gelüste wurden.

 

An die gemütlichen Abende, wo sie präpariert mit ferngesteuertem Reizstrom ein perfekt gekochtes Abendessen zubereiten und sich als unterwürfige Diener beweisen mussten.

 

Entführt, gequält und nicht wissend, welche Hinterlistigkeit sie in der nächsten Stunde erwartet. Belohnt zwischendurch mit dem Geruch der Nylons der Komplizin.

 

Mein Lächeln wird jedoch zu einem breiten Grinsen, wenn ich mir nun dieses Szenario mit einer Komplizin vorstelle, deren Dominanz der meinigen in nichts nachsteht.

 

Als ich HERRIN SILVIA kennen lernte und mit Ihr gemeinsame Sessions durchführte, wusste ich, sie ist die perfekte HERRIN für das nächste ALPTRAUM-TORTURE.

 

Ein Langzeitprojekt, das sich über mehrere Tage erstreckt, ist nicht nur für die Sklaven eine Herausforderung, sondern auch für uns HERRINNEN. Aus diesem Grund freue ich mich besonders, mit HERRIN SILVIA als Komplizin den Delinquenten die bestmögliche FemDom-Konstellation auf der Alp zu präsentieren.

 

Bald gehts wieder los und das neue Berghaus ist gefunden und wird präpariert.

 

Noch grösser, nochgeräumiger, mit uneinsehbarem Grundstück und einem leer stehenden Stall für besondere Aktionen.

 

 Wer sich diesmal zum Wanderausflug anmeldet, der braucht sehr viel Mut.

 

HERRIN ARIADNE

IMPRESSIONEN VOM ZWEITEN ALPTRAUM-TORTURE mit HERRIN ARIADNE & HERRIN ARIADNE vom September 2015:

 

1028:

Dear Mistress Ariadne, and dear Mistress Silvia

 

(not good kidnapper and bad kidnapper, because with my luck the good kidnapper was on vacation)

 

I am writing this e-mail, with the hole still burning and my nipples still sore, for your loving, and at the same time, devilish care, to thank of the stupendous, wonderful, phantasmagoric hours spent together, helpless and at the mercy of your wishes , lost in the remote chalet in the Swiss Alps

 

I was very sorry to leave, but we know that good things do not last long ...... but can be repeated...

 

1029:

Göttliche Herrin Ariadne
 
Nochmals herzlichen Dank für den Nachmittag. Es war ein wiederum aussergewöhnliche Erlebnis mit ihnen, aber ganz besonders der Umstand, dass sie es ermöglicht haben mich der sehr konsequenten Behandlung von Herrn Silvia zu übergeben. Ihre sehr strikte Art, das sich auch beim Entzug des Essens gezeigt hat, hat mir sehr gefallen.
Noch heute morgen spüre ich ein wenig "unten" dass da was war und auch die Nippelbehandlung ist heute noch spürbar. So habe ich auch nach drei Tagen immer noch eine "Erinnerung" an die wohl wunderbarsten Herrinnen....
 

1030:

Meine gnädisten HERRINNEN

 

nochmals ganz herzlichen Dank für die beiden Tage des Leidens!

Es war mir eine grosse Ehre für SIE BEIDE zu Diensten sein zu dürfen mit höchst ergebenstem Stiefelkuss...

IMPRESSIONEN VOM ERSTEN ALPTRAUM-TORTURE mit HERRIN ARIADNE & DAVINA DUST vom September 2014:


1025:

Ich habe während den 48 Stunden Wahnsinniges erlebt.Ich habe Sachen erlebt, welche ich mir vorher nicht hätte wünschen können. Der Anblick von einem dicken Typen, der im offenen Wald, in Strapse und BH von der Baroness gefickt wird werde ich nie vergessen. Es ging mir durch den Kopf: In der Ausschreibung für die Alpraumtorture stand (sinngemäss): keine Sissies. In dem Moment habe ich nicht gewusst wie reagieren, aber das spielt überhaupt keine Rolle. Im gleichen Wald halb-nackt bin ich auch von zwei Frauen misshandelt worden, eine wunderbare Erinnerung.


Noch besser wäre höchstens ganz nackt und vergewaltigt werden!


Am Nachmittag, als der Kolleg zum Bahnhof gefahren wurde, habe ich in Ihrem Schlafsack befestigt und mit Lederhaubeversehen, 2 Stunden ausgehalten. Das war für mich ein Meilenstein. So lange habe ich noch nie ausharren müssen oder können.


Ich hoffe nur, dass sich mir die Gelegenheit bietet diesen Rekord zu überbieten.


An dem ersten Abend,war ich natürlich Ihnen beiden regelrecht ausgeliefert. Einfach toll.

Mit Seilen bewegungslos fixiert und dem Violet Wand ausgesetzt zu sein.


Ich hatte das Gefühl, Sie und die Baronin haben Ihren Spaß daran gehabt. Das hat mich natürlich sehr gefreut, mir macht es vor allem Freude, wenn mein Gegenüber Spaß hat, es macht alles noch ein Quäntchen erträglicher. Am Nachmittag haben Sie mich höchst persönlich an der Holzpfosten der Treppe bis zur Bewegungslosigkeit befestigt. Ohne dass ich mich habe wehren können, haben Sie mir eine (sogar britische) Gasmaske über den Kopf gestülpt. Sie haben ohne weiteres mein Atem anhalten können - ja haben Sie mehrmals getan. Das ist ein unglaublich geiles Gefühl. Und die Krönung kam erst noch.


Sie haben in eine grosse Plastik-Flasche gepinkelt und diese Flasche in meinem Atemschlauch eingeschraubt. Ab dem Moment konnte ich nur noch Luft atmen, die durch Ihrem Urin geflossen war. Haben Sie mit dem Einlassventil der Gasmaske gespielt - und das taten Sie auch mehrmals - habe ich den sehr starken, aromatischen Geschmack Ihres Champagners zu spüren bekommen. Dies hatte ich zuvor noch nie erlebt, hätten Sie mich gefragt,wäre wahrscheinlich das Wort 'Tabu' oder 'Grenze' vorgekommen. Ich bin froh, haben Sie mich nicht gefragt.


Dann, in der Nacht nachdem der neuer Kolleg aufgetaucht ist, dürfte ich gespannt im Bett liegen und warten, bis Sie mit ihm fertig worden sind. Ich habe seine Schreie gehört, habe gewusst, das was er gerade erlebt, kommt auch auf mich gleich zu. Ist es auch. Mit einer regelrechten Vergewaltigung habe ich nicht gerechnet. Ich habe aber nachher wunderbar geschlafen.


Ich hoffe, dass die nächste Vergewaltigung durch Sie nicht zu lange auf sich warten lässt.

1027:

Wie geht es Ihnen, ich hoffe gut! Es ist noch keine ganze Woche vergangen seit ich mich von Ihnen verabschiedet habe und doch vermisse ich Sie als wenn es Monate gewesen wären! Das wird eine Leidenszeit für mich bis ich wieder bei ihnen sein darf bzw. kann.


Alptraumtorture war eine richtig geile Aktion, vor allem weil ich immer in ihrer Nähe sein konnte!Mein Blick in Ihre Augen während sie meine Nippel in Ihren Fingern hatten, davon träume ich jede Nacht! Hoffe auf ein baldiges Wiedersehen, Ihre Sklave Xxx



1026:

Already one week I was in Toggenburg enjoying my Alptraumtorture with you and Mistress Davina Dust.Time runs so fast. I also need one full week to realize how good it was. Unfortunately, such moment has an end. I discovered new things which I liked. I really need more, specially with both of you.When you taste something such uncreadible, you ask more or same, but not less.


1028:

Göttliche Herrin Ariadne

Erhabene Baroness Davina

Es war ein Ereigniss und Erlebnis, ein Tag, der in keinem echten Sklavendasein und auch in meinem Leben nicht fehlen dürfte. Sie beide haben den Tag und alles Erlebte einmalig organisiert mit der nötigen Diskretion, die mir und auch sicher andern sehr wichtig sind.


Schlüsselerlebnisse waren das outdoor (mit Davina) und dann der "Aufentahlt" in Amsterdam (mit Aridane) mit der physisch erschöpfenden Behandlung (alles genau richtig) und der krönende Abschluss (mit Davina), den ich gerne noch ausgiebiger genossen hätte.


Es war sehr bedauerlich, dass ich nicht länger bleiben konnte. Es war SUPER, Danke Das ist die wirkliche Basis von (gegenseitigem) Vertrauen, das ich bisher auch bei Herrin Ariadne gschätzt habe. Und ich habe den Eindruck, dass Sie beide ein gutes Team sind.

DIE (VOR)GESCHICHTE

Peter fühlt sich in den letzten Wochen recht überarbeitet. Keine Sommerferien und auch an den Wochenenden findet er kaum Zeit einmal abzuschalten und sich zu entspannen.

 

Warum nicht einmal ganz spontan in die Berge fahren und eine Auszeit nehmen, denkt er sich.

 

Der September ist ein herrlicher Monat in den Bergen und was Peter dringend benötigt, ist mal aus seinem Alltag ausbrechen, weg vom Lärm der Stadt und frische Bergluft schnuppern.

 

Morgen soll es losgehen.

 

Am Abend packt er eine kleine Reisetasche mit dem Notwendigsten ein: Trainer, Wanderschuhe, Regenjacke und ein paar T-Shirts. Eine geeignete Unterkunft wird er sicher finden – also wird es eine Reise ins Ungewisse und er stellt sich darauf ein, dort zu bleiben wo es ihm am besten gefällt bzw. wo ihn sein Schicksal hinführt...

 

Am nächsten Tag, frühmorgens setzt er sich in sein Auto und macht sich auf die Reise. Sein Weg führt ihn in die Ostschweiz Richtung St. Gallen. Nach einer längeren Fahrt durch die wunderschöne Berglandschaft der Schweiz gelangt er in ein kleines romantisches Bergdorf. Zeit für ein Frühstück, denkt er sich und parkt seinen Wagen in der Ortsmitte. Gemütlich schlendert Peter durch den Ort, auf der Suche nach einem netten Café.

 

Plötzlich bleibt er stehen, denn auf der anderen Strassenseite spielt sich eine Szene ab, die er in diesem idyllischen Bergdorf nicht erwartet hätte. Peter kann seinen Blick nicht abwenden:
Eine sehr gross gewachsene und höchst attraktive Dame verlässt gerade den Supermarkt auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Ihre Frisur ist streng nach hinten gekämmt und sie trägt eine schwarze Bluse, schwarze Kniebundhosen und Wanderschuhe.

 

Es ist ihre höchst dominante Ausstrahlung, die Peter den Atem stocken lässt.

 

Hinter ihr läuft ein Mann, bepackt mit 4 Einkaufstüten, die wohl recht schwer zu sein scheinen. Der Mann hat eine leicht gebückte Haltung, was ihn wie einen Diener aussehen lässt. Immer noch steht Peter wie angewurzelt da, die Dame wechselt die Strassenseite und kommt nun direkt auf ihn zu.

 

Auf einmal hört Peter eine tiefe, sonore Stimme direkt an seinem Ohr: „Du solltest dir hier die Berge ansehen und nicht fremde Damen beim Einkaufen beobachten.“ Ihr ironisches Lächeln und der dominante Ton lassen Peters Knie weich werden.
„Entschuldigen Sie, das habe ich auch vor – Ich suche einen netten Platz zum frühstücken und eine Unterkunft, tut mir leid, wenn sie sich durch mich belästigt fühlen“, stammelt er.

 

Die fremde Dame mustert ihn von Kopf bis Fuss und lächelt: „Frühstück gibt es auf meiner Hütte und einen Schlafplatz habe ich auch noch für dich, es wird dir gefallen, heute ist dein Glückstag. Hol deinen Wagen und folge uns!“ Wie fremd gesteuert und ohne nachzudenken, fährt er sein Auto zu ihrem Parkplatz, wo der Diener zwischenzeitlich die Einkaufstüten im Kofferraum verstaut hat.

 

Der Weg führt bergaufwärts in die einsame Natur und nach 20 Minuten Fahrt, stellt sie ihren Wagen auf einem Parkplatz ab und weist Peter mit Handzeichen an, sein Auto neben das ihre zu parken.
„Nimm dein Gepäck und ihm noch 1 Tüte ab, es sind noch 100 Meter Fussmarsch bis zum Ziel.“

 

Peter gehorcht und fragt sich, in was für eine Gesellschaft er da geraten ist – doch diese unglaubliche Frau mit ihrer bestimmenden, herrischen Art hat eine hypnotische Wirkung auf ihn. Entschlossen geht sie voran.

 

Peter kann seinen Blick nicht abwenden - eine Amazone vor der man sich am liebsten auf die Knie werfen möchte.

 

Nach einer Weile zeigt sich eine recht grosse Berghütte, und auf dem Aussensitzplatz kann er eine zweite wunderschöne Frau erkennen. Diese trägt ein äusserst sexy Outfit, welches so gar nicht in die „Wanderszene“ passt, ihre nackten Füsse hat sie bequem auf dem Tisch abgelegt. Peter erkennt rot lackierte Zehennägel.

 

„Da seid ihr ja endlich, ich habe grossen Hunger und langweilig war mich auch“, begrüsst sie die Amazone und stellt sich Peter in den Weg. „Wen haben wir denn da, ein neues Spielzeug, sehr schön.“ Beim Wort Spielzeug zuckt Peter zusammen und wendet seinen Blick hilfesuchend an die Amazone.

 

Eine saftige Ohrfeige schlägt ihm ins Gesicht.


„Schau meiner Freundin nicht so lüstern in den Ausschnitt ! Ich bin HERRIN ARIADNE und das ist BARONESS DAVINA DUST. Du wirst jetzt dein Zimmer beziehen und dann zusammen mit Heinz für uns Frühstück machen. Willkommen bei unserem ALPTRAUMTORTURE, Sklave – hier wird gedient und für unsere Unterhaltung gesorgt. Gute Führung wird belohnt und Vergehen werden bestraft, ich gehe davon aus, dass somit alles besprochen ist.“

 

Der resolute Ton von HERRIN ARIADNE duldet keinen Widerspruch und Peter gehorcht mit einem kläglichen Nicken: „Sehr wohl HERRIN.“

 

Peter betritt die Hütte mit seiner Reisetasche und der Einkaufstüte. Was er hier sieht verschlägt ihm den Atem. Überall bizarres Equipment, welches ebenfalls nicht der „Wanderszene“ zuzuordnen ist.


Auch das ihm zugewiesene Zimmer wurde offensichtlich für einen Gefangenen hergerichtet. Das Bett wurde mit Karabiner präpariert und auf dem Tisch liegen Ketten und Seile.

 

Ein bizarrer Alptraum beginnt... NO WAY OUT !